Logo Forum




* * * Um unsere ganzen News zu lesen musst du registriert sein * * * AKTUELLE TERMINE 2012: * * * * 20.06. - 24.06.2012 * 7.internationales GPX - Forumstreffen im Allgäu * * * * 20.07. - 22.07.2012 XS400 - Forumstreffen Wiedtal * * * * 07.- 09.09.2012 XS400 - Forumstreffen Bergisches Land VI


#1

Wieviel Frühzündung darf's denn sein?

in XS 400 Elektrik / Zündung / Instrumente 20.05.2010 23:40
von De Andi • Forumsmitglied | 267 Beiträge

Moin Leute.

Habe mich heute im Rahmen diverser Wartungsarbeiten an meiner 2A2 mit dem Thema Zündung beschäftigt.
Also zunächst Kontakte überprüft. Abbrand minimalst, Kontaktabstand OK, Kein Funkenflug.

Dann mit dem Blitzer Standgas- und Teillastzünzeitpunkt überprüft und folgendes festgestellt: Bei Standgas ca. 15-20° vor OT, Bei Teillast ca. 50-60° !!! vor OT.
Oh weh, die Kurbelwellenlager mögen es mir vergeben.

Also habe ich nachgestellt auf die vorgegebenen 36-39° Teillastzzp. Bei Standgas war's damit auch OK. Die rechte Seite passte danach auch perfekt, also war die Stellung der Verteilergrundplatten zueinander offensichtlich in Ordnung. Musste noch ein wenig die Standgasdrehzahl anpassen und sie lief gut und hatte sogar 'n besseren Antritt nach der ganzen Aktion.

Also die Fragen:
Um wieviel Grad (schätzungsweise) verstellt sich die Zündung nach Eurer Erfahrung im Laufe eines Inspektionsintervalles? Und in welche Richtung (früh / spät)?
Bei einer Frühzundung von etwa 50° oder mehr müsste der Motor doch anfangen zu klingeln, oder? Habe bei meiner aber nie was gehört und ich kenne das Geräusch.
Wieviel Frühzündung verträgt det kleene Motörchen eigentlich?

Bedanke mich schonmal vorab für Eure rege Beteiligung.


Gruß. Andi. XS 400 2A2

nach oben scrollen

#2

RE: Wieviel Frühzündung darf's denn sein?

in XS 400 Elektrik / Zündung / Instrumente 21.05.2010 03:02
von Oelfuss • Labertasche | 7.525 Beiträge

Zitat von De Andi
Moin Leute.

Habe mich heute im Rahmen diverser Wartungsarbeiten an meiner 2A2 mit dem Thema Zündung beschäftigt.
Also zunächst Kontakte überprüft. Abbrand minimalst, Kontaktabstand OK, Kein Funkenflug.

Dann mit dem Blitzer Standgas- und Teillastzünzeitpunkt überprüft und folgendes festgestellt: Bei Standgas ca. 15-20° vor OT, Bei Teillast ca. 50-60° !!! vor OT.
Oh weh, die Kurbelwellenlager mögen es mir vergeben.

Also habe ich nachgestellt auf die vorgegebenen 36-39° Teillastzzp. Bei Standgas war's damit auch OK. Die rechte Seite passte danach auch perfekt, also war die Stellung der Verteilergrundplatten zueinander offensichtlich in Ordnung. Musste noch ein wenig die Standgasdrehzahl anpassen und sie lief gut und hatte sogar 'n besseren Antritt nach der ganzen Aktion.

Also die Fragen:
Um wieviel Grad (schätzungsweise) verstellt sich die Zündung nach Eurer Erfahrung im Laufe eines Inspektionsintervalles? Und in welche Richtung (früh / spät)?
Bei einer Frühzundung von etwa 50° oder mehr müsste der Motor doch anfangen zu klingeln, oder? Habe bei meiner aber nie was gehört und ich kenne das Geräusch.
Wieviel Frühzündung verträgt det kleene Motörchen eigentlich?

Bedanke mich schonmal vorab für Eure rege Beteiligung.



keine Ursache, wo sollick die Rechnung hinschicken?

Zitat
Um wieviel Grad (schätzungsweise) verstellt sich die Zündung nach Eurer Erfahrung im Laufe eines Inspektionsintervalles? Und in welche Richtung (früh / spät)?


Kommt auf den Zustand vonFliehkraftversteller/kondensator an.
Wenn denn wirklich alles bilderbuchmässig is (wasick bezweifele) ändert sich nur der Kontaktabstand von macht später auf (=Spätzündung) nach macht früher zu (Schliesswinkel stimmt net).
In der Praxis gleicht das der +/- ranzige Kondensator etwas aus weil der Kontakt kraterig verbrennt + so die Zündung ebbes widda vorholt.
Ausserdem längt sich die Steuerkette.

Zitat
Bei einer Frühzundung von etwa 50° oder mehr müsste der Motor doch anfangen zu klingeln, oder?


habick jetz grad nich die ºzahlen im kopp. grundsätzlich fehlen bei deinen Angaben die U/min.
bei standgas +/- passend und dann bei ? teillastdrehzahl deutlich zu viel Frühzündung klingt nach ausgelabberten federn der fliehkraftverstellung.
verständlich nach fast 30 jahren...

*


Four wheels move the body. Two wheels move the soul.

Die dunkle Alternative :-) --> www.xt-board.de

nach oben scrollen

#3

RE: Wieviel Frühzündung darf's denn sein?

in XS 400 Elektrik / Zündung / Instrumente 21.05.2010 11:12
von De Andi • Forumsmitglied | 267 Beiträge

Zitat von Oelfuss

habick jetz grad nich die ºzahlen im kopp. grundsätzlich fehlen bei deinen Angaben die U/min.
bei standgas +/- passend und dann bei ? teillastdrehzahl deutlich zu viel Frühzündung klingt nach ausgelabberten federn der fliehkraftverstellung.
verständlich nach fast 30 jahren...
*


Moin Öli. Danke erstmal für Deine Antwort.

Mit Teillast meine ich so etwa ab 3000 1/min bis ... na ja ... irgendwas um die 5000 1/min. Wie gesagt, nach meiner Einstellaktion stimmt der Zzp. SOWOHL im Standgas ALS AUCH bei Teillast / Vollast. Ich kann die Drehzahl also hochjagen wie ich will, bei ca 37° (Doppelstrich) ist Schluss und im Standgas ... so etwa bei 1500 1/min tuckert sie mit 10° früh vor sich hin. Mich hat einfach nur gewundert, dass die Zündung nach meinem Ermessen doch arg verstellt war und das Mopedle doch noch gut lief. Wie gesagt ... die Verbrecherkontakte (Abstand und Zustand) sind einwandfrei.

Ich vermute, dass mein Vorgänger die Zündung nur statisch eingestellt hat, was möglicherweise etwas ungenau war. Ich hab das ganze jetzt mit dem Blitzer gemacht und bei laufender Maschine, was ich für das genaueste halte.


Gruß. Andi. XS 400 2A2

nach oben scrollen

#4

RE: Wieviel Frühzündung darf's denn sein?

in XS 400 Elektrik / Zündung / Instrumente 01.06.2010 09:51
von bloedzinn • Vielposter | 937 Beiträge

Das Handbuch spricht von 36° maximaler Frühzündung.
Der Verstellbereich sollte bei ca. 3000/min beginnen, eine Drehzahl für das Ende des Verstellbereichs habe ich bisher nicht in der Literatur gefunden.

*klugscheißmodus an*

Die Zündverstellung ist bei der XS nicht lastabhängig sondern nur drehzahlabhängig (Last = das was man mit dem Gasgriff einstellt).

*klugscheißmodus aus*

50° ist sicher zuviel, auch wenn der Bock damit nicht zwingend klingeln muß, da die XS ja früher mal auf Normalbenzin appliziert waren, heutiges Normal aber in der Regel mehr Oktanzahl hat und eher wie früheres Super einzuordnen ist.
Zudem ist die Grundeinstellung immer für Vollast ausgelegt, da das der "klingelgefährliche" Betriebszustand ist. Fährst Du keine Vollast ist der ZZP was klingeln angeht immer sicherer.

Zum Vergleich, unser Rennmotor (ein 600er Vierzylinder) hat bei 13000/min ca 55° Vorzündung in der Teillast (durch Airrestrictor 86PS).


Wegen der aktuellen Strompreiserhöhung wird das Licht am Ende des Tunnels bis auf weiteres abgestellt. Wir bitten um Ihr Verständnis
nach oben scrollen

#5

RE: Wieviel Frühzündung darf's denn sein?

in XS 400 Elektrik / Zündung / Instrumente 26.08.2010 15:14
von OldieOnWheels • Labertaschenanwärter | 3.573 Beiträge

Hallöchen,

ist schon ein paar Tage her, seit das Thema aufgeworfen wurde...
Bin auf der Suche nach 'Grundplatte am Anschlag' hier hängen geblieben.
Hab' 'ne Meinung - interessiert?
Nee? Egal ;-) Hier ist sie:

Die Anschlagnasen am Fliehkraftregler sollen die Frühzündung aus gutem Grund auf 36° vor OT begrenzen.
Bei einem Lust- äh - Luftgekühlten Motor soll damit u. A. die Überhitzung verhindert werden.
Ein Überschreiten des Wertes setzt die Lebensdauer des Motors ganz erheblich herab. Die Kolbendeckel können durchbrennen, die Ventile gehen drauf etc.
Klingeln habe ich auch noch nicht wahrnehmen können (bei meiner SPECIAL mit den mickrigen 27 PS), aber durch diverse aufeinander wirkende Fehleinstellungen bzw. Fehler insgesamt hatte ich deutlich wahrnehmbares Frühzündungsklopfen bei einer Frühzündung von ca. 45 - 50° vor OT.
Sie hörte sich deutlich 'trockener' an und, da die Einlassventile zu dem Zeitpunkt noch nicht vollständig geschlossen sind, schlug der Druck auch optisch gut wahrnehmbar in die Vergaser zurück! Das belastet so nebenbei gesagt auch noch die Ansaugstutzen. Der Vorbesitzer hat mir somit sozusagen ein Erbe hinterlassen, auf das ich dann prompt die Erbschaftssteuer löhnen durfte - GUMMI GLATT RUNDUM GERISSEN!
Ein weiterer Nachteil war, dass der Ofen natürlich kalt unheimlich schwer zum Laufen zu kriegen war, weil die Funken praktisch kaum etwas optimal zünden konnten.

Eigentlich hatte ich ja den thread zu 'Frundplatte am Anschlag' gesucht.
Diese Problem hatte ich bei mir nämlich in genau diesem Zusammenhang auch entdeckt.

Nachdem alle Falschluftprobleme radikal beseitigt waren, ging es also ans genaue Einstellen von Zündung und Vergasern.

Erstmal Kontakte optimiert und kalt und trocken auf 10° vor OT im Stand. Also, entweder hat mein Vorgänger die Steuerkette bei der Motorüberholung um einen Zahn versetzt aufgesetzt, oder es ist ein Montagsteil. Jedenfalls war (auch) bei mir die Grundplatte am Anschlag, wenn der Motor überhaupt anspringen sollte!
Gepfriemelt bis zum Abwinken, Motor lief (Strobo vorhanden!), aber mehr als 120 Km/h waren selten drin. Aber der SOUND war nicht übel ;-) Dafür aber Patschen in den Auspuff und in den linken Vergaser.

Nach dem kürzlichen Nacharbeiten der Kerzengewinde Steuerkette montiert und gesehen: Oppa macht auch mal was falsch ;-)
Steuerkette um einen Zahn versetzt.... natürlich gesehen und korrigiert >:-)
Fliehkraftregler und Grundplatte montiert und ans Einstellen gegangen.

NICHT den Handbüchern gefolgt und NICHT an Markierungen zur Erleichterung orientiert, sondern, sozusagen 'vorurteilsfrei und unbefangen' an die Sache gemacht! Also bei Null losgelegt. Und siehe da: nix mehr mit Grundplatte am Anschlag! :-))
Anspringen? Auf Hieb!
Patschen? Erledigt!
Rückstoß in die Vergaser? Nix da!
MaxTempo? Nicht erreicht ;-) War etwas feucht auf der Piste...

Nur: sehr trockenes Auspuffgeräusch bei Teil- und Vollast. Knackig und nicht übel, aber leider eben verdächtig.
Also nochmal ZZP geprüft. Manchmal teste ich schon nach dem Kalteinstellen, weil mein Strobo manchmal Aussetzer hat (Wackelkontakt) und das zu GENERVE führen kann. Eine Hand am Strobo, eine Hand am Gas, eine Hand an den Strippen.... UPPS ;-)
Frühzündung geht weit über 36° hinaus.

Die Federn des Fliehkraftreglers allein können nicht Schuld sein, denn die würden lediglich ein zu frühes Vorverlegen des ZZP auf 36° bewirken.
Bei 36° müssten die Anschlagnasen so oder so für Feierabend sorgen. Also müsste ein leichtes Einbiegen der Nasen Richtung Zentrum für Abhilfe sorgen.
Bei mir dürften die Federn wohl auch leicht ausgeleiert sein, denn schon bei leichtem Gasgeben geht die Frühzündung sehr flott nach vorn. Aber mit ca. 15° vor Otto im Leerlauf, oder genauer gesagt, Markierung 'LF' bzw. 'RF' ziemlich genau mittig, also wie im Handbuch angegeben, gibt es keine Probleme mehr beim Anspringen und der Leerlauf ist absolut rund und ohne Schwankungen.
Der Teillastbereich bis 3000 Touren kann etwas vernachlässigt werden, da wohl kaum jemand seinen Motor unterhalb 3000 Touren quält (oder???).
Also dürfte es nichts ausmachen, wenn die 36° vor OT sozusagen sprunghaft erreicht werden, eine zu frühe Frühzündung zwischen 1200 und 3000 Touren ist blitzschnell überwunden und eine Überhitzung und Frühzündungsklopfen dürften nicht zu erwarten sein. Der Sprung vom Leerlauf auf 3000 Touren dürfte bei den meisten Fahrern allein schon durch Kupplungsvorgänge 'erledigt' sein ;-)

Ob ich die Anschlagnasen korrekt justiert habe, konnte ich bisher nicht kontrollieren.
Um einwandfrei mit dem Strobo kontrollieren zu können, hätte der Motor betriebswarm sein müssen.
Zu diesem Zweck bin ich mal kurz zur Tanke. Auf dem Rückweg wurde ich dann allerdings abgeschossen...

Nochmal kurz aufgelistet, was alles nicht gestimmt hatte, bevor ich endlich alles tipptopp zum Laufen gebracht hatte:
- Ansaugstutzen links durch, dadurch Falschluft, Vorgänger hatte versucht, durch Gemischeinstellung für Ausgleich zu sorgen
- Zündkerzengewinde vermurkst, dadurch mangelnde Kompression, wurde auch durch Gemischeinstellung dürftig kaschiert
- wahrscheinlich Steuerkette um ein Glied versetzt montiert, dadurch Grundplatte am Anschlag (aber nicht nachgewiesen)
- Anschlagnasen, möglicherweise durch Abnutzung, haben zu viel Frühzündung erlaubt
- Vergaser nicht synchron, siehe oben
- Vergasermembranen schrumpelig, mit Batteriefett geschmeidig massiert, hat Besserung gebracht, ist aber natürlich noch nicht optimal


So, nun werde ich mal den thread 'Grundplatte....' weitersuchen ;-)

Gruß aus dem NASSEN DREieCK

zuletzt bearbeitet 26.08.2010 15:22 | nach oben scrollen

#6

RE: Wieviel Frühzündung darf's denn sein?

in XS 400 Elektrik / Zündung / Instrumente 26.08.2010 18:08
von De Andi • Forumsmitglied | 267 Beiträge

Zitat von OldieOnWheels

ist schon ein paar Tage her, seit das Thema aufgeworfen wurde...
Bin auf der Suche nach 'Grundplatte am Anschlag' hier hängen geblieben.
Hab' 'ne Meinung - interessiert?



Aber klar ... her damit

Zitat von OldieOnWheels

Die Anschlagnasen am Fliehkraftregler sollen die Frühzündung aus gutem Grund auf 36° vor OT begrenzen.
Bei einem Lust- äh - Luftgekühlten Motor soll damit u. A. die Überhitzung verhindert werden.



Korrekt, das tun sie bei meiner auch, aber die Zündung war brutalst in Richtung Früh verstellt ... weiß auch nicht, was mein Vorgänger sich dabei gedacht hat.

Zitat von OldieOnWheels

aufeinander wirkende Fehleinstellungen bzw. Fehler insgesamt hatte ich deutlich wahrnehmbares Frühzündungsklopfen bei einer Frühzündung von ca. 45 - 50° vor OT.



Das war bei Meiner allerdings nicht der Fall.

Zitat von OldieOnWheels

Ein weiterer Nachteil war, dass der Ofen natürlich kalt unheimlich schwer zum Laufen zu kriegen war, weil die Funken praktisch kaum etwas optimal zünden konnten.



Yep, das hatte ich auch. Es stellte sich später aber heraus, daß das eher an den Kerzen und einer ziemlich vermurksten Leerlaufeinstellung lag.

Zitat von OldieOnWheels

Dafür aber Patschen in den Auspuff und in den linken Vergaser.



Dito, war aber wie gesagt die Leerlaufeinstellung dran schuld.

Zitat von OldieOnWheels

Zu diesem Zweck bin ich mal kurz zur Tanke. Auf dem Rückweg wurde ich dann allerdings abgeschossen...



Ach ja ... diese üble Sache ... hattest 'nen Fred dazu aufgemacht. Wie geht's DIe jetzt? Alles soweitwieder i.O.?

Zitat von OldieOnWheels

So, nun werde ich mal den thread 'Grundplatte....' weitersuchen ;-)



Viel Glück dabei und danke für Deine Meinung


Gruß. Andi. XS 400 2A2

nach oben scrollen

#7

RE: Wieviel Frühzündung darf's denn sein?

in XS 400 Elektrik / Zündung / Instrumente 26.08.2010 21:25
von OldieOnWheels • Labertaschenanwärter | 3.573 Beiträge

Zitat von De Andi

Korrekt, das tun sie bei meiner auch, aber die Zündung war brutalst in Richtung Früh verstellt ... weiß auch nicht, was mein Vorgänger sich dabei gedacht hat.



Da ist mir übrigens noch etwas aufgefallen. Vielleicht ging es bei Deinem Vorgänger ja genauso.
Mit der Grundplatte am Anschlag und extremer Frühzündung lief der Ofen. Grundplatte zurückgedreht, lief fast gar nix mehr. Grundplatte soweit zurück gedreht, dass die rechte Kerbe fast exakt mit der fixen Kerbe (wohl Einstellhilfe für einen Schraubendreher) unten übereingestimmt hat - und schon lief das Teil rund.
Dass beim Drehen zwischendrin nix gelaufen ist, scheint mir fast paradox; vielleicht haben bei unseren beiden Vorgängern beide nicht weit genug zurückgedreht, weil sie der Meinung waren, dann würde gar nix mehr laufen.


Meine Knochen sind ja heil geblieben. Die Schürfwunden heilen gut, die Prellungen klingen ab, aber die linke Schulter piesackt noch einigermaßen.
Jetzt geht natürlich die ganze Versicherungschose los. Wer zahlt schon gern freiwillig ;-)

Danke der Nachfrage :-))

Gruß aus dem NASSEN DREieCK

zuletzt bearbeitet 26.08.2010 21:27 | nach oben scrollen

#8

RE: Wieviel Frühzündung darf's denn sein?

in XS 400 Elektrik / Zündung / Instrumente 27.08.2010 15:40
von De Andi • Forumsmitglied | 267 Beiträge

Zitat von OldieOnWheels

Grundplatte soweit zurück gedreht, dass die rechte Kerbe fast exakt mit der fixen Kerbe (wohl Einstellhilfe für einen Schraubendreher) unten übereingestimmt hat - und schon lief das Teil rund.



Ja genau ... bei Meiner war die rechte Kerbe sogar noch darüber hinaus gedreht !! Ich konnte nicht mal mehr 'nen Schraubendreher ansetzen, um die Platte zu drehen, ich musste sie vorsichtig heraushebeln und so einsetzen, daß die Kerben wieder im "Einstellbereich" lagen.

Zitat von OldieOnWheels

Dass beim Drehen zwischendrin nix gelaufen ist, scheint mir fast paradox; vielleicht haben bei unseren beiden Vorgängern beide nicht weit genug zurückgedreht, weil sie der Meinung waren, dann würde gar nix mehr laufen.



Ja, das zu vermuten. Wenigstens hat die Maschine keinen Schaden genommen ... Kolbenböden OK und Kompression auf Beiden bei 10bar. Die KW-Lager sind auch OK, wenn die Klappern, dann ist das i.d.R. ja nicht zu überhören

Zitat von OldieOnWheels

Meine Knochen sind ja heil geblieben. Die Schürfwunden heilen gut, die Prellungen klingen ab, aber die linke Schulter piesackt noch einigermaßen.
Jetzt geht natürlich die ganze Versicherungschose los. Wer zahlt schon gern freiwillig ;-)
Danke der Nachfrage :-))



Ärger Dich nicht wegen der Kohle. Du weißt ... es hätte schlimmer laufen können.


Gruß. Andi. XS 400 2A2

nach oben scrollen

#9

RE: Wieviel Frühzündung darf's denn sein?

in XS 400 Elektrik / Zündung / Instrumente 27.08.2010 18:29
von OldieOnWheels • Labertaschenanwärter | 3.573 Beiträge

Zitat von De Andi

Ärger Dich nicht wegen der Kohle. Du weißt ... es hätte schlimmer laufen können.




Genau >:-)

Kohle nehm' ich schon lange nicht mehr überwichtig. Die soll ja angeblich auch abgeschafft werden. Da muss was dran sein - ich kenne nämlich einige Leute, die haben schon keine mehr >;-))

Gruß aus dem NASSEN DREieCK

nach oben scrollen



Unsere Treffen 2012


GPX Treffen 2011 Gerolstein XS Treffen Wiedtal II 2012 XS Treffen Bergisches Land VI 2012



free counters
seit dem 25.03.2011 12:00 Uhr




Im Moment sind 25 User online (8 Mitglieder | 17 Gäste).
Heute waren 53 Mitglieder Online
Das Forum hat 3.637 Mitglieder, 10549 Themen und 189241 Beiträge.
Der Rekord liegt bei 101 Besuchern gleichzeitig am 05.02.2012 03:56 Uhr.
Mitglieder | Wer ist Online | FAQ | Impressum / Nutzungsbedingungen / Disclaimer nach oben

GAIA Template by Homepagemodules © achimth
Design und Funktion weiterentwickelt - Interesse an individuellen Änderungen - Anfrage:
- Bei Anpassung von Template Elementen - kein Support durch Hompagemodules.de -