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#1

Adapterplatte am Bremssattel

in GPX 750 R Fahrwerk 23.09.2009 17:12
von Pastor1963 • Forumsmitglied | 319 Beiträge

Ist das erlaubt ??

Angefügte Bilder:
ZZR 1100.jpg

Gas ist rechts !!
Gruß Jürgen

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#2

RE: Adapterplatte am Bremssattel

in GPX 750 R Fahrwerk 23.09.2009 17:23
von MG-GPX750R • Forumsmitglied | 345 Beiträge

Hi,
das würde mich wundern, wenn das mal so einfach durch den TÜV geht, jedenfalls nicht wenn er aufs Vorderrad schaut, wovon bei einer HU auszugehen ist.

Bis dann,
Walter

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#3

RE: Adapterplatte am Bremssattel

in GPX 750 R Fahrwerk 23.09.2009 17:30
von achimth • CO-ADMIN | 11.159 Beiträge

Radial-Adapterplatten sind nichts ungewöhnliches, um eine Bremsanlage so zu montieren.

Nur wurden sie nicht für unsere GPX gemacht. Es gibt Hersteller, die das für etliche Bikes im Umbau so anbieten.

Man müsste das mit Materialgutachten bekommen und eintragen lassen. Da sehe ich kein Problem, wenn z.Bsp von eine H1 oder so stammen würde.

Achim


.

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zuletzt bearbeitet 23.09.2009 17:47 | nach oben scrollen

#4

RE: Adapterplatte am Bremssattel

in GPX 750 R Fahrwerk 23.09.2009 17:38
von MG-GPX750R • Forumsmitglied | 345 Beiträge

Hi,
kann ja sein das ich das falsch verstanden habe, aber ich dachte die Adapter wurden selbst angefertigt, die sehe zumindestens so aus.

Sollte es ein fertig zu kaufendes Teil sein, mit einer ABE sieht es sicher anders aus, aber auch dann wünsche ich viel Spaß beim TÜV.
(Gabel von GPX, Scheiben und Sattel von ZXR, was soll da in der ABE drin stehen?) Oder ist das gar keine X, die Gabel sieht anders aus?
Wie auch immer:
Meine Erfahrung ist, haste ein Papier wo genau drauf steht, das ist auf diesem Fahzeug erlaubt, drückst du die Gebühren ab und es passt.
Hast du so ein Papier nicht, wird es unbezahlbar (Einzelabnahme), oder es geht Grundsätzlich nicht.

Bis dann,
Walter

zuletzt bearbeitet 23.09.2009 17:51 | nach oben scrollen

#5

RE: Adapterplatte am Bremssattel

in GPX 750 R Fahrwerk 23.09.2009 19:14
von schubl • Labertaschenanwärter | 3.188 Beiträge

Im alten GSX-Forum hat einer auf 17" umgebaut inkl. größerer Bremsanlage und hat sich selber Adapterplatten gefräst...
Er hats damals eingetragen bekommen, kann aber leider nicht mehr nachsehen wie genau das gelaufen ist...
Im neuen GSX-Forum finde ich derzeit nix dazu, das importieren dauert noch ein Zeiterl...

schubl



Sterne gehören in den Himmel und nicht auf die Straße!

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#6

RE: Adapterplatte am Bremssattel

in GPX 750 R Fahrwerk 23.09.2009 19:28
von Oelfuss • Labertasche | 7.525 Beiträge

Moin.
In XT 600 Forum taucht das auch immer widda mal auf, selbermachen war da kein Problem.

Die Vorgehensweise war einfach ne Adapterplatte aus Holz zu machen, dann n Stück Aluminium mit der entsprechenden Güte + Datenblatt besorgen. Adapterplatte fräsen (der Typ hat das zu Hause mit der Säuelbohrmaschine gemacht) und fettisch.

Zum vorführen\eintragen die Materialbescheinigung mitnehmen.

*


Four wheels move the body. Two wheels move the soul.

Die dunkle Alternative :-) --> www.xt-board.de

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#7

RE: Adapterplatte am Bremssattel

in GPX 750 R Fahrwerk 23.09.2009 20:26
von achimth • CO-ADMIN | 11.159 Beiträge

sag ich doch, man braucht so was ähnliches wie im Anhang und ein Materialgutachten...

Achim

Angefügte Bilder:
Guzzi-Brembo-300er-Anlage.JPG

.

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#8

RE: Adapterplatte am Bremssattel

in GPX 750 R Fahrwerk 23.09.2009 20:44
von Oelfuss • Labertasche | 7.525 Beiträge

Four wheels move the body. Two wheels move the soul.

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#9

RE: Adapterplatte am Bremssattel

in GPX 750 R Fahrwerk 23.09.2009 20:57
von MG-GPX750R • Forumsmitglied | 345 Beiträge

Hi,
also auch auf die Gefahr hin mich hier unbeliebt zu machen.

Ich fasse also mal zusammen:
Ihr meint also, man nimmt sich ein Stück Metall (Alu), dafür sollte man eine Materialbescheinigung haben, damit die Festigkeit dokumentiert ist, oder was auch immer. Da bohre ich mir also ein Teil zusammen, bis es passt, das wird der TÜV dann schon eintragen. Aha, wir sprechen aber über den TÜV in Deutschland, oder?

Also egal welches Material verwendet wird, selbst wenn wir annehmen, das die Konstruktion mechanisch OK ist und funktioniert. Wie soll das den dann in den Papieren eingetragen werden? Als Anbauteil Marke Eigenbau mit selbst eingeschlagener Kennziffer sowieso, oder ohne eine Kennzeichnung? Bei einer Lenker Adapter Platte z. B., muss die Kennzeinungs-Nr. vom Hersteller so angebracht sein, das diese auch in montiertem Zustand zu lesen ist, damit diese bei Verkehrskontrollen oder bei HU prüfbar ist.

Es wird bei jedem simplen Anbauteil eine ABE benötigt, oder es ist eine Einzelabnahme fällig, aber bei so was unwichtigem wie die Bremse kann man sich selbst ein Befestigung basteln?

Ich will ja nicht behaupten, dass es nicht Einzelabnahmen gegeben hat, wo jemand sowas zugelassen bekommen hat, aber dann war da sicher einiges "good will" vom Prüfer dabei.

Ich habe auch schon wilde Umbauten gesehen, sowohl im Bereich Auto wie auch bei Motorrädern, aber denkt bitte auch mal dran, es ist nicht das gleiche ob eine Firma (Spezial-Werkstatt) eine Eintragung versucht, oder ein privat Mann. Meistens haben diese Werkstätten enge Verbindungen zu entsprechenden Prüfstellen, das meine ich noch nicht mal negativ, die klären vieles im Vorfeld ab. Es ist aber sicher auch ein gutes Geschäft, wenn die Spezial-Werkstatt auch zukünftig mit erneut gemachten Umbauten wieder kommt. Die Prüfstellen stehen heute auch im Wettbewerb.

Ich gehe mit jedem eine Wette ein, dass eine selbst gebastelte Adapterplatte wie oben beschrieben, in Mönchengladbach durch eine private Person vorgeführt, nicht eingetragen wird!

Bis dann,
Walter

zuletzt bearbeitet 23.09.2009 21:09 | nach oben scrollen

#10

RE: Adapterplatte am Bremssattel

in GPX 750 R Fahrwerk 23.09.2009 21:33
von achimth • CO-ADMIN | 11.159 Beiträge

Hallo Walter,

ich rede nicht von Bastelwerk

Es geht um eine technisch korrekte Zeichnung und eine im Fachbetrieb ausgeführte Fräsarbeit mit einem geeigneten Werkstoff !

Dazu eine vorherige Absprache mit dem Tüv´ler und ich behaupte das wird gehn.

Achim


.

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#11

RE: Adapterplatte am Bremssattel

in GPX 750 R Fahrwerk 23.09.2009 21:59
von MG-GPX750R • Forumsmitglied | 345 Beiträge

Zitat von achimth
Hallo Walter,

ich rede nicht von Bastelwerk

Es geht um eine technisch korrekte Zeichnung und eine im Fachbetrieb ausgeführte Fräsarbeit mit einem geeigneten Werkstoff !

Dazu eine vorherige Absprache mit dem Tüv´ler und ich behaupte das wird gehn.

Achim



Hallo Achim,
das will ich dir gerne glauben, ich bezog mich mit der Bastelei auch mehr auf den Beitrag von Oelfuss:
Adapterplatte fräsen (der Typ hat das zu Hause mit der Säuelbohrmaschine gemacht) und fettisch.

Was die Zeichnung angeht, woher soll die den kommen, wenn es keinen Adapter für die X gibt.
Sollte jemand selbst eine erstellen, sprich Eigenkonstruktion, wie sieht es mit der Belassbarkeits-Prüfung, bzw. dem Nachweis dafür aus? Da soll nur der Material Nachweis reichen?
Als stat. geprüfter Maschinebau Technker, kenne ich mich etwas mit Statik aus, daher kann ich dir sagen, Belastbarkeit eines Bauteils wird nicht nur durch das Material beeinflusst, sondern auch durch die Konstruktion.

Weiter stellt sich das Problem, bei einer Einzelanfertigung, wie wird das Bauteil gekennzeichnet, damit auch der einfache Polizist bei Verkehrskontrolle prüfen kann, dass dieses Bauteil das ist, welches bei der Abnahme eingetragen wurde?

Aber ich gebe dir recht, das es möglich ist mit Absprachen im Vorfeld einiges erreichen zu können.

Ich denke du wirst mir aber ebenso recht geben, das jemand der mit einem Fahrzeug wie auf dem Bild gezeigt, auch mit Materialnachweis und einer selbst gemachten Zeichnung, plus Eigenbau der Adapter im eigenen Keller, so keinen TÜV Segen erhalten wird. Also ich meine jemanden der kommt mal eben so mit der Kiste beim TÜV vorbei und sagt, "schaut mal liebe Prüfer, habe ich alles selbst gemacht, aber ich habe ja gutes Alu genommen, hier ist der Materialnachweis."

Bis dann,
Walter



zuletzt bearbeitet 23.09.2009 22:03 | nach oben scrollen



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